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Mystic Mayhem (Mystisches Chaos) ist die erste Folge der ersten Staffel der Serie Rise of the Teenage Mutant Ninja Turtles.

Handlung Bearbeiten

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Katzenjagd

In New York City fängt der Tag, an dem die Geschichte beginnt, zuerst ganz gewöhnlich an, bis ein seltsames katzenartiges Tier von zwei Männern in Joggingkluft und mit Hunden, die sie sich vor die Brust gebunden haben, durch die Straßen verfolgt wird. Das Katzenwesen gerät auf seiner Flucht schließlich in eine Sackgasse, doch als seine beiden Verfolger gerade zugreifen wollen, teleportiert sich die Kreatur unter ihren Händen davon, und damit geht die Jagd wieder von vorne los.


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Turtle Splashbomb!

Später am Abend führt ein Mafiaboss während einer Party auf dem Dach seines Penthouses eine gewinnbringende Transaktion durch, als auf einmal die Turtles auf dem Gebäude gegenüber auftauchen. Entgegen erster Erwartungen aber sind sie nicht darauf aus, die Gänsterparty zu stören, sondern sich per Rutschseil auf das Dach des nebenliegenden Hauses zu befördern und dort einen Bombensprung in den gefüllten Dachpool ausführen, an dessen Rand ihre Freundin April als Schiedsrichterin wartet. Als sie dann zu ihrem nächsten Fun-Projekt aufbrechen wollen, bemerkt Raphael das verängstigte Katzenwesen auf einer Baustelle ganz in der Nähe. Die Fünf machen daher einen Abstecher dorthin und freunden sich mit dem Wesen an; dabei entdecken sie noch eine Phiole mit einer grünleuchtenden Flüssigkeit, die am Hals des Tiers angebunden ist.


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Unheimliche Jäger

Da plötzlich erscheinen die beiden Verfolger der Katze auf der Bildfläche und fordern mit einer sehr unfreundlicher Haltung die Herausgabe ihrer Beute. Als die Turtles und April sich weigern, der Aufforderung Folge zu leisten, umgeben sich die beiden Männer plötzlich mit einem seltsamen Energiefeld und verwandeln sich in gepanzerte und bewaffnete Gestalten und ihre Hunde in monströse Kampfreittiere. Die Turtles zücken ihre Waffen und gehen zum Gegenangriff über, doch in ihrem jugendlichen Übermut begehen sie einige kritische Fehler und werden von ihren Gegnern schmählich besiegt. Dann schnappen sie sich die Katze in einem Kraftfeld, aus dem sie sich nicht herausteleportieren kann, und öffnen ein Tor, durch das sie zu entwischen versuchen. Vorher jedoch durchquert auch ein verirrter Pizzabote auf seinem Fahrrad das Portal, und als April impulsiv den beiden Gestalten hinterherspringt, schließt sich das Tor und hindert die Turtles an einer Verfolgung.


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Eine versteckte Unterwelt

Allerdings hat die Öffnung des Tors ein seltsames Zeichen hinterlassen, welches die Turtles von einer Uhr aus Splinters privater Sammlung kennen. Sie versuchen ein Ablenkungsmanöver, um ihn aus der Sichtweite seiner Sammlung wegzulocken, doch Splinter lässt sich nicht wegbewegen. Durch einen günstigen Zufall können sie das Artefakt schließlich doch in ihre Hände bekommen und mit dessen Hilfe das Tor neu öffnen. Sie stürzen sich durch die Öffnung und landen in einer fremdartigen Unterwelt unterhalb der Straßen New Yorks. Dort treffen die Turtles auf April, die diese Unterwelt ein wenig erforschen konnte; sie führt sie zu einer Festung, in der die Katze und der Pizzalieferant als Gefangene einsitzen.


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Unheimliche Experimente

Bevor die fünf Freunde die beiden jedoch befreien können, taucht eine herrische Gestalt auf, nimmt der Katze die Phiole ab und schüttet deren Inhalt in eine Maschine, in deren Inneren ein Schwarm von seltsamen Moskitos die Flüssigkeit in sich aufnehmen. Einen dieser Moskitos lässt der Mann den Pizzaboten stechen, und die Flüssigkeit verwandelt ihn innerhalb von Sekunden in einen grotesken Fischmutant, der vor lauter Panik sogleich das Weite sucht.


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Neue Waffen schlagen gut

Da sie nichts Gutes hinter den Absichten des sinistren Fremden vermuten, beschließen die Turtles und April, etwas dagegen zu unternehmen. April führt sie zuerst in eine Waffenkammer der Festung, wo Raphael, Leonardo und Michelangelo sich mit einigen seltsam leuchtenden Waffen neu ausstatten und Donatello sich stattdessen einen Kristall einsteckt. Dann statten sie ihrem neuen Feind einen Besuch ab und gehen zum Angriff über. Der Finstere mit dem Namen Baron Draxum beschwört einen Koloss, um die Turtles zu fangen, doch dank einer gehörigen Portion Zufallsglück bringen die Turtles das Unwesen zu Fall. Während des anschließenden Duells mit Draxum entdecken die Turtles, dass ihre neuen Waffen magische Kräfte besitzen, doch weil sie diese noch nicht nutzen können, und wegen ihrer allgemeinen Tollpatschigkeit, werden sie von Draxum eingefangen. Doch dann überladt sich die Oozemaschine, die von Michelangelo im Verlauf des Kampfes beschädigt wurde, und die darauf folgende Explosion bringt das Laboratorium zum Einsturz. Dabei wird das Katzenwesen aus seinem Gefängnis befreit und teleportiert sich, die Turtles und April in Sicherheit.


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A Plague Unleashed!

Mithilfe von Splinters Artefakt können die Turtles zurück nach New York flüchten, doch bei ihrer Ankunft bricht die Uhr in Stücke. Inspiriert von ihren Erlebnissen in der Unterstadt tauft April ihre neue Katze auf den Namen "Mayhem"; doch eine unangeheme Neuigkeit mischt sich in die neugewonne Euphorie der Freunde. Durch die Zerstörung der Oozemaschine wurden auch Draxums Moskitos freigesetzt, jeder von ihnen mit einer vollen Ladung Ooze im Körper. Der Schwarm entkommt in die Stadt und lässt Schlimes für die nahe Zukunft erahnen...

TriviaBearbeiten

  • Diese Episode wurde schon zwei Monate vor dem TV-Ausstrahltermin als Sneak Peak auf der Nick.com-Webseite veröffentlicht.
  • Dass Steve in einen Fisch verwandelt wurde anstatt in einen Krebs, obwohl seine Pizza angeblich "echtes Krabbenfleisch" enthielt, ist ein Spaß auf die Tatsache, dass statt manchmal echtes Krebsfleisch pulverisierter Weißfisch verwendet wird. Ein besonderes Beispiel für so ein Lebensmittelimitat ist das japanische Surimi.

ZitateBearbeiten

  • Raphael: Oooh. Hey, Kleiner. [mit Knutschstimme] Was tust du hier? Komm zum großen Raphie.
    [die anderen lachen]
    Raphael: Was ist? Das ist liebevoll, klar? Ich bin eins mit den Tieren.
    [die Katze zerkratzt ihm das Gesicht]
  • [die Guardsmen erscheinen]
    Raphael: Menschen! Plan M ausführen.
    Leonardo: Entschuldigen Sie, Sirs. Können Sie uns den Weg zur örtlichen Science Fiction-Convention weisen, für die wir gerade angezogen sind?
    Michelangelo: Tolle Alien-Turtle-Outfits, nicht wahr?
    Donatello: Wir sind einfach nur typische, normale Menschen, die sich inmitten unseres normalen, alltäglichen menschlichen Lebens verirrt haben. Geschafft.
    Leonardo: [laut flüsternd] Mann, du must mal unbedingt zum Proben kommen.
  • Guardsman I: Gib mir Kreatur. Wie sagt man?... "Bittebitte, oder ich vernichte dich."
    Raphael: Ihr wollt euch mit unserer Freundin anlegen? Anfängerfehler, Kumpel.
    April: Und wenn ihr euch mit meinen Freunden anlegt, weil s-sie sich mit euch anlegen, weil ihr euch mit mir anlegt, dann m-müsst ihr euch mit mir anlegen. Verstanden?
  • Raphael: Okay, Mikey. Du übernimmst den, der wie ein kaputter Toaster aussieht. Ich nehme den Kerl, der wie eine schicke Mülltonne aussieht.
    Michelangelo: Die sehen beide gleich aus! Und sie sehen wie keins von beiden aus!
  • Baron Draxum: Was?!
    Raphael: Okay, du unglaublich ungewöhnlich muskulöser Bücherwurm! Gib uns den kleinen Kerl, und du kommst noch mit deinen Hörnern auf dem Kopf davon.
    Leonardo: Sollten wir ihn nicht noch daran hindern, Krebsmenschen zu erschaffen?
    Raphael: Guter Gedanke! Okay! - Gib uns den kleinen Kerl, hör auf, Krebsmenschen zu erschaffen -
    Donatello: Krebsmenschenimitate.
    [April stöhnt frustriert auf]
    Raphael: Okay, guter Hinweis.

Vorkommende Charaktere Bearbeiten

Neutrale Personen
Schauplätze
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